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Heimersdorf – Geschichte und Geschichten |
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Am 07.10.1963 beschloss der Rat der Stadt Köln, das Gebiet zwischen der (heutigen ) Auto- und S-Bahn, sowie der Mercatorstraße als neuen Stadtteil mit Namen “Heimersdorf” im Stadtbezirk 6 Chorweiler zu errichten. Seit 1965 wurde diese Ortsbezeichnung auch in die Ausweispapiere eingetragen.
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Leben und Einkaufen in Heimersdorf |
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Die erste “Ladenzeile” entstand in den Jahren 1950-1953 am Volkhovener Weg. Dort gab es die Metzgerei Peter Müller, die Gaststätte Thomas, das Kurzwaren- und Trikotagengeschäft von Frau Christel Heinen, das Lebensmittelgeschäft von Frau Henni Tillmann, der Tabak- und Schreibwarenladen der Eheleute Bansmann, die Bäckerei Greis und das Geschäft der Schneiderin Käthe Antoni, die später daraus ein Damenmodegeschäft machte.
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Kirche, Kölsch und Klüngel |
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Da der Ortsteil Heimersdorf immer mehr wuchs, mussten endlich auch Kirchen gebaut werden. Die ersten Gottesdienste – katholische wie evangelische – wurden in der Notkirche im Dachgeschoss des Hauses Thomas am Volkhovener Weg abgehalten.
Die Gründung der Pfarre “Christi Verklärung” wurde am 06.01.1963 in einer heiligen Messe verlesen. Im April 1965 war der Pfarrsaal fertiggestellt und diente von da an als Gottesdienstraum. Das Richtfest für den Kirchbau konnte am 08.07.1966 gefeiert werden. 1967 wurde der provisorische Glockenturm errichtet. Erster Pfarrer von Christi Verklärung war Hans Hausdörfer, der 1975 als Pfarrer zur Kirchengemeinde Altenberg wechselte.
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