|
Leben und Einkaufen in Heimersdorf |
|
Die erste “Ladenzeile” entstand in den Jahren 1950-1953 am Volkhovener Weg. Dort gab es die Metzgerei Peter Müller, die Gaststätte Thomas, das Kurzwaren- und Trikotagengeschäft von Frau Christel Heinen, das Lebensmittelgeschäft von Frau Henni Tillmann, der Tabak- und Schreibwarenladen der Eheleute Bansmann, die Bäckerei Greis und das Geschäft der Schneiderin Käthe Antoni, die später daraus ein Damenmodegeschäft machte.
An der Forststraße gab es 1964 eine provisorische Einkaufsmöglichkeit auf dem heutigen Gelände der Kirche “Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“. Hier entstanden in Baracken ein Lebensmittelgeschäft “Konsum”, die “Kölner Bank” sowie die “Stadtsparkasse Köln”. Mit der Fertigstellung der Einkaufspassage “Haselnußweg” im Jahre 1965 wurden diese Baracken aufgegeben und es entstanden dort Geschäfte des kurz- und mittelfristigen Bedarfs sowie eine Postfiliale und eine Apotheke. Nicht geplant von der Stadt war der Wochenmarkt, der im Jahr 1969 vom Rat bewilligt wurde. Heute sind die Markttage am Mittwoch und Samstag ein wichtiger sozialer Treffpunkt geworden.
Am Eibenweg entstand eine weitere kleine Geschäftszeile mit Metzger, Friseur, Bäcker, Schreibwarengeschäft mit Tabak- und Zeitschriftenhandel, Lebensmittelgeschäft sowie einer Gaststätte mit Hotel.
|